Radio Vatikan 20.02.2012
Madagaskar: „Kein Zyklon war so beängstigend wie
dieser“ - Mindestens 200.000 Menschen sind von dem Tropensturm „Giovanna“ betroffen, der am 13. Februar über Madagaskar wütete. Er
habe noch keinen Zyklon erlebt, der beängstigender war, so Bischof Gaetano Di Pierro von Moramanga, in dessen Bistum der Zyklon besonders große Schäden verursachte. Erst in diesen Tagen konnte er
dem Dorf Andasibe im Osten der Insel einen Besuch abstatten, nachdem es zuerst von der Außenwelt völlig abgeschottet war. Mitarbeiter des Katholischen Hilfswerkes seien vor Ort, so der Bischof.
Er danke allen Menschen guten Willens, die den Betroffenen helfen und für sie beten. 40.000 Menschen mussten infolge der Überschwemmungen evakuiert werden, mindestens 17 fanden den
Tod.
Fr, 18. Feb 2011
Hallo Nick,
Ravalo hat Madagaskar nicht ins Unglück gestürzt. Der Putsch war
nicht selbstlose Aufopferung des Militärs!
Wie fast jeder weiß, ist Madagaskar eigentlich kein armes Land -
angesichts der Bodenschätze, der Ölvorkommen und der Möglichkeiten
in der Landwirtschaft. Madagaskar ist eigentlich "Oberliga", was das
Potential betrifft. Beispiel: die Erdöl-Vertraege in Soalala bei
Mahajunga. Noch unter ravalo hat eine canadische Firma einen Vertrag
zur Nutzung der Ölvorkommen abgeschlossen, der Löwenanteil waere
Madagaskar zugute gekommen. Ein mit der französischen Firma Total
abgeschlossener Vertrag laesst für Madagaskar nur 1%!!! übrig.
Neololonialismus? Der Putsch-DJ hat jetzt den Vertrag mit der
canadischen Firma annulliert!!! und die Nutzung des canadischen
Anteils auch Total übertragen - selbstlose madagassische Regierung
oder Bloedheit?
Unter diesem Gesichtspunkt bekommt die jetzt erst aufgetauchte
Information, dass Ravalo die Aufnahme Madagaskars in den Commonwealth
beantragt hatte, ein ganz neues Gewicht. Waere Madagaskar mitglied im
Commonwealth geworden, waere es für die "Frankophonie" verloren und
der "ehemalige" Kolonialist haette ein wertvolles Stueck Land
verloren! Da half nur noch: ein Putsch?
Selbstverständlich ist das nur meine persönliche Meinung...
Übrigens wurde Tamatave vom Zyklon ziemlich verschont. Ein paar eh
schon wackelige Lattenzäune sind umgefallen, sonst war nix los - Gott
sei dank. Insgesamt haben 5 oder 6 Menschen ihr leben verloren, über
10.000 haben kein zu Hause mehr, die Ortschaft Farafangan ist von
Wassermassen eingeschlossen, Lebensmittel sind dort und im nahe
gelegenen Vangaindrano knapp und Nachschub ist nicht in Sicht, so
dass dort bald eine Hungersnot droht! Aber "im Westen nichts Neues" -
dort ist der Zyklon noch "bei der Arbeit".
Aber in Tamatave scheint die Sonne (tagsüber, jetzt grad nicht) und es
hat zwischen 28 und 35 grad - auch nachts!
Ein bischen Sonnenschein schickt dir
Gabi
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Situation zur Zeit in Madagaskar.
bericht im FORUM 2011
Momentan hält sich gerade ein Familienmitglied in Tana auf. Alle diese Probleme, die Du ansprichst, Mafy Be, sind in Ihrer Summe erdrückend. Das Volk leidet extrem, schweißt andererseits die
Familien wieder zusammen. Aber betrachten wir mal einen Taxifahrer in seinem 2CV: das Auto Extremschrott, braucht alle Meter eine Reparatur, das Benzin sehr teuer, der Fahrpreis erhöht, klar,
aber zusätzlich extrem wenig Fahrgäste, da keiner Taxigeld hat, zuhause die hungrige Familie, wie soll es dem wohl gehen?
Selbst die Madagassen haben Angst zu Fuß durch Tana zu laufen. Die Armut ist erschreckend! Die Gewaltbereitschaft ist extrem gestiegen! Es gibt wohl niemand, unter den Einheimischen, der noch
nicht bestohlen wurde. Das fängt bei der Brille an, geht über billige Halsketten, die den Menschen entrissen wurden, über die klassische Handtasche und Handy. Eine Bekannte hatte nur eine Sekunde
die Handtasche neben sich auf dem Rücksitz eines Taxis gelegt, als ein Dieb die Tür aufriss und Ihr die Tasche aus den Händen riss. Mit der Handtasche zu Fuß durch Tana: inzwischen ein No-Go! Vor
einigen Wochen wurde Sonntagmittags vor der Familienhaustür ein Paar überfallen, als es aus der Kirche kam. Als sich der Mann wehrte, um seine Frau vor den Dieben zu schützen, wurde er kurzerhand
erschossen. Die Familie hörte die Schüsse, aber die Diebe waren schon verschwunden, als sie dazukamen. Deswegen ist hier im Forum vielleicht das große Schweigen ausgebrochen, da man auch nicht
immer etwas Negatives aus diesem Land berichten will. Ach ja: In der Baulücke, wo früher mal das Rathaus stand und abgebrannt war, in der Mitte auf der Rue de l’independence, soll jetzt ein neues
Rathaus stehen, immerhin…
Fr, 21 Jan 2011
Hallo Nick,
na bist du schon wieder am Koffer packen? Ob es hier schoener ist,
bleibt offen. Aber richtig ist, es ist hier waermer. Auch wenn es
heute mit "nur" 28 grad Pulli-kalt ist.
Ich hoffe, deine Sponsor-Suche gestaltet sich erfreulich. Hier wird
einem "der Hahn abgedreht", die Franzos sind auf dem Vormarsch und
schieben wieder kolonialistisch alles mit macht beiseite, was nicht
"gallisch" ist. Nö, wirklich nicht witzig. Die Epi-bar Uberfaelle
von Polizei und Miliz kennst du ja schon. Die suchen!! Streit.
Und das am hellichten Nachmittag.
Nach Einbruch der Dunkelheit werden Leute
willkurlich verhaftet, einer hatte sogar nen behindertenausweis, wenn
ich das richtig verstanden habe. Der Polizei war's allerdings egal -
ab auf die Wache. Wenn einer Fluchtanstalten machen sollte - genau
das richtige gefundene Fressen. Auf der Flucht - präventiv erschossen.
Die Polizei von Tana ist in Tamatave einmarschiert... Das Verbrechen in
Tana lacht. Wenn die Katz aus dem Haus...
Dafür jagd jetzt die Polizei Chauffeure der Pousse bicyclette. Von
mir sind schon 3 Pousse bei der Polizei.
Das Rathaus wird renoviert. Der DJ hängt's gross raus, dass ER, der
gottgleiche, das veranlasst hat... Die Rechnung zahlt der wirt... Pro
"verhaftetem pousse" ist ein Losegeld von 50.000 zu bezahlen. 1.000
Pousse sind verhaftet, natürlich die neuen Pousse, der
"Schrott" fahrt unbehelligt weiter... Bei 1.000 Pousse sind 50.000
Lösegeld zu bezahlen. Da kann man das Rathaus locker renovieren
lassen. Der Wirt zahlt die Rechnung!????? Oder auch nicht.
Voll übel, was hier grad abgeht. Als die Chauffeure am Montag das
Maul aufgemacht haben, wurden 39 in einen Hinterhalt gelockt und
verhaftet. Und so schmoren sie bis heute...
Schlimme Geschichten passieren hier. Nix mehr mit humanitärer Hilfe
oder so. Nur noch französischer Kolonialismus ist regierungsseitig
gern gesehen. Morgen kaufe ich rote Farbe und überstreiche den
Namen meiner Pousse. Mal sehen, ob sie dann immer noch
beschlagnahmt werden.
Na, haste es immer noch eilig, zuruck zu kommen?
Nur das Wetter ist - trotz heutigem Dauerregen - schoener als in D.
Mandra piaonaha? Bis bald?
Gabi
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Dez. 2010
Jetzt wurde alsomit "Ja" über die Verfassung abgestimmt -
Der Übergangspräsident Rajoelina stellt sich jetzt offenbar doch zur Wahl für den Präsidenten, trotz anderer Beteuerung vor der Verfassungsabstimmung. ("Wählerbetrug"?)
Ja - wie soll es denn nun weiter gehen?
Die internationale Gemeinschaft erkennt das Verfassungsreferendum nicht an. Ein Hilfsprojekt nach dem anderen stellt seine Arbeit in Madagaskar ein.
Keine Unterstützung mehr von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfond.Keine Anerkennung von der EU, der AU und SADC.
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Die plitische Wende in Madagaskar ?
http://www.taz.de 18.03.2009
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WELT ONLINE
Madagaskars ökologische und politische
Katastrophe
19.11.2010, Freitag, feuerten Sicherheitskräfte Tränengaspatronen auf Demonstranten, die die Rückkehr von Präsident Ravalomanana verlangen. Verhandlungen zur Bildung einer Übergangsregierung sind gescheitert. Die madagassische Wirtschaft liegt am Boden, die Tourismusbranche ebenfalls. Die internationale Gemeinschaft hat vorläufig alle Zahlungen eingefroren, denn die von Roindefo eigenmächtig und einseitig ernannte Ministerriege wird von den Oppositionsführern nicht anerkannt.
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Zu den Reiseländern, die sich nach einer Flaute im Tourismus zurückmelden, gehört Madagaskar. Nach politischen Unruhen 2009 ist die Insel nun wieder bereit für Besucher.
Antananarivo. Madagaskar, die Insel der Lemuren und der Affenbrotbäume, besitzt eines der reichsten Ökosysteme der Welt. Anderthalbmal so groß wie Deutschland, bietet sie enorme touristische Möglichkeiten: vor allem für Naturliebhaber, Abenteurernaturen, aber auch für Ökotouristen, Rundreise-Fans und Badeurlauber. Im ersten Halbjahr 2009 brach der Tourismus als Folge von innenpolitischen Krisen und Weltwirtschaftsproblemen um die Hälfte ein. Doch seit Beginn dieses Jahres steigt die Nachfrage für das landschaftlich so vielseitige Eiland wieder an; das Fremdenverkehrsamt will das Angebot noch erweitern.
Noch ist der Anteil deutscher Gäste auf Madagaskar bescheiden; er beträgt etwa zwei Prozent und belief sich im Jahre 2008 auf circa 800 Personen. Frankreich dominiert mit 60 Prozent der Reisenden,Madagaskar, auch «Land von Vanille und Kaffee» genannt, hat Hochlandsteppen und Bergregionen, Trockensavannen, tropische Regenwälder und 5000 Kilometer Küste mit Sandstränden. Am besten erlebt man die Vielfalt der Insel im Indischen Ozean in den 47 Nationalparks und Schutzgebieten. Zu den bekanntesten gehören Isalo, Andasibe und Ranomafana. Es gibt Tier- und Pflanzenarten, die man an keinem anderen Ort der Welt findet. Hinzu kommt eine reiche Unterwasserwelt mit Korallenriffen. Die Hauptstadt Antananarivo mit zwei Millionen Einwohnern (das Land hat insgesamt 20 Millionen) kann mit guten Hotels und Restaurants aufwarten. In der Umgebung locken der Lemurs Park, die Croc Farm und alte Königssitze. Seit einiger Zeit pflegt man ökologische Nachhaltigkeit auf der Insel. Es gab zwar viele Abholzungen; die verbliebenen Gebiete stehen aber nun unter Schutz.
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Die Hoffnung währte nur kurz. Als wichtigen Schritt zur Beilegung der Staatskrise im afrikanischen Inselstaat Madagaskar hatte Ministerpräsident Camille Vital am Sonnabend eine Übergangsregierung der nationalen Einheit vorgestellt. Sie sollte so schnell wie möglich Neuwahlen ansetzen, erklärte Vital. Die Übergangsregierung basierte auf einem Vorschlag der Entwicklungsgemeinschaft des Südlichen Afrikas (SADC), eine »einvernehmliche und repräsentative« Regierung zu bilden, bis freie und faire Wahlen Ende 2011 oder Anfang 2012 Madagaskar aus der Sackgasse führen sollten.
Doch die Opposition verweigerte ihre Zustimmung, und so dauert die seit zwei Jahren währende politische Instabilität an. Mit fatalen Folgen: Madagaskar, ohnehin eines der ärmsten Länder der Welt, gerät immer tiefer in die Armut.
Seit Andry Rajoelina den damaligen Präsidenten Marc Ravalomanana im März 2009 durch einen Militärcoup stürzte, hat der Inselstaat laut Weltbank 285 Millionen Euro an Entwicklungshilfe verloren. Madagaskar ist stark von internationalen Gebern abhängig. Rund 70 Prozent aller Staatsausgaben – vor allem Sozialleistungen – wurden vor dem Umsturz von Geberländern finanziert. »Die politische und wirtschaftliche Krise hat in Madagaskar einen unbestreitbaren Anstieg sozialen Elends hervorgerufen«, sagen Weltbank-Ökonomen in einem neuen Bericht zur Lage des Landes. Das Einfrieren internationaler Zahlungen hat in den letzten zwei Jahren zur drastischen Kürzung zahlreicher Sozialleistungen, besonders im Gesundheits- und Bildungsbereich, geführt. Da die Regierung pleite ist, müssen nun internationale Hilfsorganisationen für die Rechnung aufkommen. 2010 erhielt Madagaskar laut Weltbank 185 Millionen Euro Nothilfe für Schulbildung, Gesundheit und Sozialfürsorge.
Aufgrund anhaltender Instabilität werden Geberländer ihre Entscheidung, die Entwicklungshilfe zu stoppen, nicht so schnell rückgängig machen. Auch die Afrikanische Union und SADC wollen ihre Sanktionen gegen Madagaskar nicht aufheben.
Das trifft vor allem die Ärmsten. Laut der nationalen Statistikbehörde INSTAT ist der Anteil der Armen von 69 Prozent 2005 auf 76,5 Prozent 2010 gestiegen. Drei Viertel der Bevölkerung verdienen weniger als 165 Euro im Jahr. »Wir sehen eine langsam, aber sicher steigende Armutskrise, vor allem in ländlichen Haushalten«, sagte Krystyna Bednarska, Direktorin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) auf Madagaskar.
Im Dezember 2010 warnte das WFP, 720 000 Menschen, besonders im Süden der Insel, seien von Hunger bedroht. Die Insel leidet unter steigenden Nahrungsmittelpreisen. Der Preis von Reis, Madagaskars Grundnahrungsmittel, hat sich über die letzten zwei Jahre verdoppelt. Mit 0,70 Euro pro Kilo gilt Reis inzwischen als Luxusartikel. Versuche Rajoelinas, den Reispreis durch Exportverbote in den Griff zu bekommen, haben wenig Erfolg gehabt.
Auch das Gesundheitssystem liegt darnieder. »Wir sind sehr über den allgemeinen Verfall des Gesundheitssystems des Landes besorgt«, sagte Bruno Maes, Vertreter des UN-Kinderhilfswerks UNICEF. Laut Kinderhilfswerk sterben jährlich mehr als 70 000 madagassische Kinder, bevor sie das fünfte Lebensjahr erreichen. Todesursachen sind vermeidbare Erkrankungen wie Durchfall, Atemwegsentzündungen und Malaria.
Die Kosten für die Schulbildung mussten in den vergangenen zwei Jahren von der weitgehend verarmten Bevölkerung getragen werden. Denn 70 Prozent der Bildungsausgaben wurden unter Präsident Ravalomanana von internationalen Gebern finanziert. Und diese Gelder sind 2009 gestrichen worden.
Für die Zukunft Madagaskars nächster Generation sieht es schlecht aus: Nur 60 Prozent der Kinder haben laut Bildungsministerium einen Grundschulabschluss – ein Mangel unter vielen.
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Medikamentenhinweise
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Kinderalltag in Madagaskar
Für viele Kinder in Madagaskar beginnt aufgrund der hohen Arbeitslosenquote der Broterwerb schon sehr früh. Mit den arbeitslosen Eltern in die Stadt gezogen, ziehen sie in Banden durch die Straßen, waschen Autos, kaufen etwa eine Zigarettenpackung und verkaufen den Inhalt pro Stück auf der Straße weiter. Andere wiederum singen die Lieder, die sie aus dem Radio kennen oder die sie von ihren Verwandten gelernt haben und hoffen dabei, abends einige Münzen in ihren schmutzigen Kappen zu finden.
Erklärung der arbeitenden Kinder von Madagaskar
Wir Kinder, die wir in schwierigen Lebensumständen leben, sind arbeitende Kinder, nennt uns nicht Straßenkinder: Nennt uns, was wir sind!
unsere Kleider sind vielleicht schmutzig, aber wir sind immer noch Menschen; dass uns nicht immer misstraut wird, wir sind keine Kriminellen; nicht Opfer von Gewalt sein oder unterdrückt werden.
Die Polizei jagt uns und nimmt uns des nachts das wenige Geld, das wir besitzen; nicht den "Straßensäuberungen" ausgesetzt sein oder nur aus dem Grund geschlagen werden, weil wir die Straße entlanglaufen
(denn wer tut das nicht?) und schmutzig sind.
Wir verlangen folgende Rechte
die Möglichkeit, frei zu arbeiten, ohne gejagt oder Opfer von Gewalt zu werden; die Erlaubnis, unser Leben zu leben und uns frei bewegen zu können; so wie jeder andere Mensch behandelt zu werden.
Menschen brauchen keine Almosen, die nur ihre Abhängigkeit vom „Spendentropf“ fördern, sondern langfristige praktische Unterstützung, um ihr Leben aus eigener Kraft neu zu organisieren oder um überhaupt zu überleben.
Abgesehen von Naturkatastrophen wie Seebeben oder Dürre sind vor allem (inter-)nationale politische Machtbestrebungen, wirtschaftliche Interessen und Abhängigkeiten, Verteilungskämpfe um Ressourcen, Misswirtschaft und Korruption verantwortlich für Armut und Hunger
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